ADFC Tour Unteres Paartal

ADFC_Pfaffenhofen-0061Strecke: 80 km, meist flach Nachdem wir letztes Jahr die obere Paar erkundet haben, folgten wir heuer ihrem Unterlauf bis zur Mündung in die Donau. Die Bahn brachte uns nach Dasing. Über Aichach, Schrobenhausen, Hohenwart,  Reichertshofen und Manching erreichten wir die Donau.

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ADFC Tour nach Thalham

ADFC_Pfaffenhofen-0131Tagestour | 65 km | hügelig, Nebenwege, Schotterwege Über Herrnrast, Paunzhausen  nach Thalhausen. Durch den Weltwald nach Großeisenbach zum Mittagessen. Rückfahrt über Leonhardsbuch durch das Eglshauser Holz nach Schlipps. Von Walterskirchen über Reichertshausen nach Pfaffenhofen.

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ADFC Sternfahrt nach Ingolstadt

Am Sonntag, 8. Juli starteten wir vor dem Rathaus in Pfaffenhofen.unsere Sternfahrt mit dem ADFC nach Ingolstadt Über die Ingolstädter Straße ging  es mit 20 Teilnehmern über die Altenstadt an den Ilmradweg.Kurz nach Uttenhofen musste Georg bei der Fürsorge für seine Schäfchen „ins Gras beißen“ – ein kleiner Unfall der Gott sei Dank ohne Schaden abging, Das Wetter war ideal und es roch überall nach Sommer. Bis Fahlenbach folgten wir auf dem neu gebauten Radweg der Bahntrasse. In Fahlenbach folgten wir der Staatsstraße 2049 und bogen dann ab Richtung Hög. Kurz vor Ingolstadt zogen einige dunkle Wolken auf, was aber einige nicht davon abhielt sich im Oberstimmer See eine Abkühlung zu verschaffen. Mir gab es die Gelegenheit meine dicke Lippe zu verarzten, die wohl ein „Querflieger“ in Insektenform mir verursacht hatte. Durch den Klenzepark ging es über die Donau zum Rathausplatz, wo sich neben uns auch Gruppen aus Augsburg, Freising und Landshut zum Gruppenfoto eingefunden hatten.Nach einem kurzen kennenlernen, fuhren wir  gemeinsam zum Mittagessen zur Antonius-Schwaige. Gut gestärkt ging es zu einer Führung entlang der Schanz, wo sich deutlich zeigte das Mauern irgendwann mal überholt sind. Heute trägt dieser großzügige Rundgang nur noch zur Erholung der Besucher und Ingolstädter bei. Mit dem nötigen Wissen ging die Gruppe wieder sternförmig auseinander. Ein Teil nutzte die Bahn als Rücktransport, einige waren noch fit genug dem Heimweg auf zwei Rädern zu starten. Eine zusätzliche Erfrischung verschaffte ein Stop am Heideweiher bevor es über Langenbruck, Gambach wieder zum Startpunkt nach Pfaffenhofen ging.

Mit rund 90 km eine perfekte Tagestour die auch durch kein Regenschauer getrübt wurde.

 

 

 

 

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Vom Hopfenland zum Spargelland

Unsere heutige Radtour führte uns von Pfaffenhofen bis Schrobenhausen. Schrobenhausener Spargel ist auf Grund seines kräftigen, nussigen Geschmacks weit und breit geschätzt. Von Mitte April bis heute 24. Juni dem „Johannitag“, die Spargelsaison, zu der jedes Jahr Tausende von Spargelliebhabern Schrobenhausen besuchen. Leider führt von Pfaffenhofen nach Schrobenhausen kein Radweg, so bleibt nur die Möglichkeit an der gefährlichen Staatsstraße zu fahren oder Querfeldein über Stock und Stein. Wir hatten uns für einen Mittelweg entschieden. Heute ist die 15.ooo Seelen Stadt ein modernes Zentrum das den Flair des Mittelalters in die Neuzeit rüber retten konnten. Schön das gerade heute das alljährliche Schrannenfest statt fand. Das hätte sicher auch den berühmtesten Sohn der Stadt Franz von Lenbach gefallen dessen Geburtshaus wir besichtigten.


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Pfaffenhofen – München

Warum nicht mal nach München mit dem Rad fahren ? Immer nur in der Holledau  zu radeln erschien uns ein wenig zu langweilig. So entschieden wir uns heute mal Richtung Süden zu steuern. Durch das anmutige Ilmtal fuhren wir Richtung Ilmmünster.
Das Stift Ilmmünster und die Verehrung des hl. Arsacius gehören zusammen. Ilmmünster musste seinen Ursprung in der späten Agilolfingerzeit in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts haben. Dabei wird eine enge Verbindung zwischen Tegernsee und Ilmmünster angenommen. Ab Reicherthausen ging es aufwärts und wieder abwärts ins schöne Glonntal  nach Hohenkammer. Hohenkammer weist eine 1200 jährige Geschichte auf und ist bekannt durch sein schönes Schloss mit Tagungszentrum.  Wo ein Tal ist ist auch ein Berg, dieser beginnt gleich am Fuß von Hohenkammer und fordert starke Wadeln. Im Weißlinger Holz wurde dann mit 530 Meter der vorläufig höchste Punkt der Tour erreicht. Abwärts ging es dann nach Haimhausen in die Schloßgaststädte zu einer schönen Brotzeit. Das wunderschön gelegene Schloss Haimhausen beherbergt heute die Bavarian International School. Nach einer Stärkung fuhren wir entlang der Amper weiter Richtung Unterschleißheim. Die schöne Landschaft wurde nur gestört von den Flugzeugen die im Minutentakt durch die Einflugschneise Richtung Flughafen sich über unsere Köpfe bewegten. In Feldmoching erreichten wir die Stadtgrenze von München. Bereits um  das Jahr 500 wurde Feldmoching von bajuwarischen Siedlern gegründet und entwickelte sich  zum Hauptort im heutigen Münchner Norden mit Kirche (um 700) und Amtssitz. Durch die Gründung Münchens und später den Bau von Schloss Schleißheim(1599) verlor Feldmoching seine Bedeutung. Obwohl Stadtteil von München hat Feldmoching sein dörflichen Charakter bewahrt. Entlang des Feldmochinger Sees und dem Olympiagelände war unser weg nicht mehr so weit zu unserem Ziel dem Marienplatz. Leider war dieser nicht wie erhofft leer – um einige schöne Fotos zu machen – sondern durch Buden und Bierbänke belegt. Man feierte den 854. Geburtstag der Stadt. Das Stadtgründungsfest erinnert an die Gründung der Stadt München, die mit dem Augsburger Schied von Kaiser Friedrich Barbarossa am 14. Juni 1158 urkundlich belegt ist. Das klingt sehr alt aber im Vergleich zu der Kulturlandschaft durch die wir uns heute bewegten doch relativ jung.  Aber ein schöner Ausklang für die tolle Tour. 

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