Portici – Pompei

Der Platten von Carola musste eine Nacht warten um dann am Morgen in einem tollen Ambiente der Villa in Augenschein genommen zu werden. Das Loch im Schlauch wurde im Badezimmer schnell gefunden. Leider nicht der Übeltäter im Mantel. So entwich nach kurzer Fahrt in Portici schon wieder die Luft. 2014_Cycling_Rom_Napoli-0395Gott sei dank kamen wir an einer kleinen Garage mit Autoreifen vorbei. Hier bekamen wir die direkte Hilfe von drei „Fachleuten“. Ein winziger brauner Glascherben  versteckt im Mantel war der Übeltäter. Mit einer Runde Kaffee war die Sache aus der Welt geschafft. Geld wollte keiner annehmen. Überhaupt trafen wir nur auf freundliche Begegnungen.  Das kann über Dreck und Glasscherben hinweg trösten. So kamen doch noch zu unserem ersten Tagesziel HERCVLANEVM.  2014_Cycling_Rom_Napoli-0401-BearbeitetLeider fanden wir hier nur verschlossene Türen vor. Der Sturm vom Vortag hatte auch hier seine Spuren hinterlassen. So fuhren wir weiter nach Pompei. Busse und Menschenmassen bevölkerten diesen historischen Ort. Über den Goethe sagte „Es ist viel Unheil in der Welt geschehen, aber wenig, das den Nachkommen so viel Freude gemacht hätte.“

 

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