Lindau – Bregenz – 20 km

Radtour entlang der…
Von Friedrich Müntjes
 

Den letzten Tag unseres Urlaubes nutzten wir dazu die Lücke am Bodensee zu schließen und uns alles noch mal von oben anzuschauen. So fuhren wir mit frischgeflicktem Rad und ohne Gepäck die 10 km von Lindau nach Bregenz zur Pfänder Bahn. Aus 1000 Meter Höhe hatten wir einen wundervollen Blick auf den Bodensee und viele der 250 Alpengipfel.  Zurück im Hotel genossen wir zum Abschluss die Annehmlichkeiten des Wellness Bereiches und ließen den Abend an der schönen Promenade von Lindau ausklingen. Wir waren uns einig, trotz der Strapazen war es ein gelungener Urlaub 2010.


Konstanz – Rorschach (Schweiz) 40 km

Offenes Frühstück in der noch ruhigen Fussgängerzone  von Konstanz. Danach hieß es wieder mal auch die noch nicht trockenen Sachen packen. Der blaue Himmel verdunkelte sich und die ersten Regentropfen begleiteten unsere Ausfahrt aus Konstanz. Es war angenehm warm mit hoher Luftfeuchtigkeit. Schwierige Lage ob mit oder ohne Regenkleidung zu fahren….Kurz nach Konstanz ging es bei Kreuzlingen wieder in das Veloland Schweiz mit dem tollen ausgeschilderten Radwegen. Wir nahmen die Route 2 entlang des Südufers vom Bodensee. Kurz vor Romanshorn kamen wir mit einem Liegerad Fahrer ins Gespräch. Er hatte nach einem Herzinfarkt und drei Jahren Managerpause mit dem Radsport angefangen und schwörte auf Liegeräder. Für seinen Rat in Romannshorn bei einem für die Schweiz günstigen Wirt einzukehren war es für uns aber noch zu früh. So fuhren wir weiter bis Arbon „Arbor Felix“ wie es die Römer nannten. Arbon hat aber auch as anderen Epochen Sehenswertes zu bieten. Insgesamt – wie wir fanden – die einzige Augenweide am Südufer. Nach einer guten Pizza beim örtlichen Türken fuhren wir weiter bis nach Rorschach. Hier passierte es…ein lauter Knall kündigte den ersten Plattfuss auf der Reise an. Da das Wetter schlechter wurde und der Plattfuss direkt vor der Fähre geschah, entschlossen wir diese zu nehmen in in Lindau erneut an Land

Day off in Konstanz

Heute gönnten wir uns und den „müden Knochen“ einen Tag Ruhe in der schönen Stadt Konstanz. Benannt wurde der Ort vielleicht nach dem römischen Kaiser Constantius I., der um das Jahr 300 Siege über die Alamannen errungen und die Grenzen des Imperium Romanum an Rhein und Donau noch einmal gesichert hatte. Wir nutzten aber die Annehmlichkeiten der Neuzeit in der Umgebung um den Münsterplatz.